Malerei und Raum

Seit Menschengedenken ist Malerei mit Raum untrennbar verbunden – von den Höhlen von Lascaux über die Kapellen von Giotto bis zu Rothko und den Interventionen von Katharina Grosse. Sie kann magisch, imperativ, täuschend oder transformativ sein – sie schafft Innen- und Außenräume, sie kann Sichten und Ansichten kontextualisieren und verändern.

In diesem Workshop schauen wir uns an, was Malerei im Zwei- und Dreidimensionalen bewirken kann, und bauen unsere eigenen malerischen Räume – in oder außerhalb der Box: Ausgangspunkt des praktischen Teils ist ein einfacher Schuhkarton, der als architektonisches Miniaturgefäß in ein malerisches Raumexperiment verwandelt wird. Wir erforschen Farbe, Motiv, Licht, Linie und Struktur als Werkzeuge und Inhalte von Raum und erkunden die Übergänge zwischen Malerei, Installation und Architektur. Außerdem entwickeln wir ein Displaykonzept für die Präsentation der entstandenen Objekte und stellen sie aus.

7.11. Vorlesung Zoom 

15-17 Uhr

28./29.11. block 1  

28.11. 11-17.00

29.11. 11-17.00

5.-6.12. block 2 

5.12. 11-17:00 

6.12. 11-17:00

14. & 15.1.26  Ausstellung

14.01. Aufbau

15.01. Aufbau+Vernissage



Bildrechte: rechts: Bernd Kugler; links: Josef Zekoff



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