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Kunstlandschaften

Autonom soll sie sein, ein Schutzraum für Devianz und Andersheit als letzte Zuflucht der Utopie „Das utopische Denken muss heute also um die Möglichkeit kreisen, autonom zu denken und zu handeln. Das geht nur in Räumen ohne Regel und ohne Programm, in Räumen also, in denen die Interessen nicht von außen einprogrammiert sind.“ Die neue Zone für den Ausnahmezustand ist Raum „ohne Programm, ohne Eigentum, ohne Regel, ohne Funktion, ohne Kontrolle, ohne Ordnung, ohne Kapitalzirkulation“ Wie können herrschende Denkmuster in Frage gestellt werden und wie kann Architektur den Nährboden dazu liefern? Wenn Landschaft sich der Kunst zu Füssen legt und der Horizont zu flirren beginnt. Wo das künstliche und natürliche nicht klar abgegrenzt ist sondern als neue Disziplin sich selbst erfindet - da fangen wir an - Was ist sie nun die neue Kunstlandschaft?

 

 

 

Treffen am Mittwoch 22.03 um 16:00 Uhr!

 

 

 

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ACHTUNG ÄNDERUNG: erstes Treffen am Mittwoch um 16:00 Uhr !!

 

ftp://ftp.uibk.ac.at/private/c8481011_20170614_dde4aa65c485e260cc49a7bbeca79ef7

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Bitte eure Daten dann reinkopieren! 


Lehrende:

Teresa Stillebacher
Benjamin Zanon
Julian Busch

Semester:

SS 2017

Termin[e]:

03.02.2017, 00.00h bis 21.02.2017, 23.59h
Anmeldung LFU
15.03.2017, 16.00h bis 19.00h
./studio3
22.03.2017, 16.00h bis 18.00h
Crit
26.04.2017, 16.00h bis 18.00h
Crit
03.05.2017, 16.00h bis 18.00h
Crit
17.05.2017, 10.00h bis 19.05.2017, 12.00h
WORKSHOP mit JULIAN BUSCH im Stöckelgebäude