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NOISES

Die Vermessung der Welt betreiben wir akribisch, und schauen genau hin - wir scannen, skizzieren, reissen auf. Gibt es den Ort den wir suchen denn überhaupt? Die Kunstlandschaft wird abgetastet, Operationen werden dekodiert - es werden Verbindungen hergestellt zwischen dem Innen und dem Aussen - wo hört die Landschaft auf und fängt die Kunst jetzt an? Von der Oberfläche zur Masse, von der Haut zum Körper - wir verstehen Landschaft als komplexes Konstrukt geformt aus Prozessen und der ständigen Veränderung ausgesetzt. Wo sind die Übergänge zwischen den Zuständen, wo stülpt sich das unten nach oben, wird das Reale zum Fiktiven.

Wenn Landschaft sich der Kunst zu Füssen legt und der Horizont zu flirren beginnt, das Künstliche und Natürliche nicht klar abgegrenzt ist sondern als neue Disziplin sich selbst erfindet - da fangen wir an - Was ist sie nun die neue Kunstlandschaft?

 

Bild: Benjamin Zanon

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Erster Task bis 23.03   um 11:00 Uhr

1 Modell  Format 42 cm x 42 cm x ? cm  + 1 Darstellung (plan, skizze, collage) Format 42 cm x 42 cm (können auch mehr sein)

der Körper ist Ausgangspunkt // Beschreibung, Abzeichnung einer Bewegung, eines Prozesses, eines Phänomens.
Abdrücke nehmen // Verfremdung - Was ist Innen - was ist Aussen? - umstülpen // umkehren // aufdoppeln

 



Lehrende:

Teresa Stillebacher
Benjamin Zanon

Semester:

SS 2018

Ort:

Institut ./studio3

Termin[e]:

16.03.2018, 11.00h
Einführung
23.03.2018, 11.00h
13.04.2018, 11.00h
27.04.2018, 11.00h
04.05.2018, 11.00h
18.05.2018, 11.00h
08.06.2018, 11.00h
15.06.2018, 11.00h
letzte Korrektur
22.06.2018, 09.00h
FINALE - alles mitbringen!! Pflichttermin für Alle.
26.06.2018, 14.00h bis 17.00h
AUSSTELLUNGSAUFBAU
27.06.2018, 18.00h
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG + FEST