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Entwerfen 2

Bild: Anish Kapoor, 2012

 

NEON GOLDEN 

 

“…because the first thing that is important is that light is used as material, and that it has a physical presence as such, and that space is solid and filled and never empty.”

James Turrell

 

Welche neuen Verbindungen kann der Werkstoff Licht mit den gewohnten ‚harten‘ Materialien eingehen, wie mit ihnen verschmolzen, in sie integriert, von ihnen absorbiert, gebrochen oder abgestoßen werden, sodass ‚weiche‘ Architekturen entstehen, die auf Veränderungsprozesse antworten, die Wahrnehmung der Umgebung variabel definieren oder zu einem vernetzten Sensorium werden können?

Diesen und ähnlichen Fragen werden wir in Zusammenarbeit mit ewo anhand einer konkreten Entwurfsaufgabe nachgehen: gesucht werden kleine Architekturen für drinnen und draußen; Versammlungsorte auf leichten Füßen, die auf wechselnde Anforderungen an unterschiedlichsten Orten reagieren können; Lagerfeuer - mit oder ohne Romantik - die Menschen verbinden, bestehende Beziehungen verstärken und neue Zusammenhänge aufbauen; Feuerwerke der Interaktion und des (Wissens)austausches; Reflexionsräume für alle Wellenlängen und Bündelungsapparate zur Ideenstreuung in sämtlichen Farbtemperaturen:

transformierbare Pavillons im kleinen Maßstab, überprüft in großen Modellen und getestet in 1:1 Mock-Ups, bevor aus einem oder mehreren ausgewählten Entwürfen ein gemeinsames Projekt bis zur Realisierbarkeit feingeschliffen wird.  

 

NEON GOLDEN entsteht in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen ewo, das den ausgewählten Entwurf 2017 realisieren möchte.

ewo entwickelt Lösungen zur Verteilung, Lenkung und Begrenzung von Licht im öffentlichen Raum. Das Zentrum der Innovationen bei ewo bildet eine modulare und hochvariable LED-Lichteinheit mit einer speziellen Linsenoptik, mit der das Südtiroler Familienunternehmen zu einer richtungsweisenden Kraft in der Branche geworden ist. Sie kommt weltweit für präzise und nachhaltige Beleuchtungsszenarien in beliebiger Größenordnung zum Einsatz: in den Bereichen Flughafen und Logistik (leistungsfähige Hochmastsysteme für große Flächen), öffentlicher Raum (maßgeschneidertes Licht in innerstädtischen Umgebungen), Architektur und Kultur (individuelle Systeme im gebauten Kontext) und Straße und Verkehr (präzise, bedarfsorientierte Lösungen für sichere Mobilität).

Mit der Reihe ewoLAB initiiert das Unternehmen Projekte mit Künstler/innen, Designer/innen und Architekt/innen und setzt sich dabei auf unterschiedlichen Ebenen mit der Ressource Licht auseinander. Wir als ./studio3 freuen uns, im Zuge des Entwerfen 2 diese Reihe fortzuführen.

 

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NEXT STEPS:

Do 03.11.16 PIN-UP

Do 10.11.16 CONCEPT-REVIEW und Werkbesichtigung ewo

Do 17.11.16 WORKSHOP - crit

Do 24.11.16 crit

Do 01.12.16 MIDREVIEW

Fr 09.12.16 crit

Do 15.12.16 AUSSTELLUNG - JURY

Do 12.01.2017 crit

Do 19.01.2017 crit

Mi 25.01.2017 ENDREVIEW / AUSSTELLUNG

 

 

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Nächstes Treffen am Donnerstag, 30.03. nachmittags zur Korrektur eurer Detailvorschläge.

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Wir treffen uns wieder am Freitag, 24.03. um 9.00 Uhr zur Korrektur eurer Detailvorschläge.

 

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Hier die Gruppeneinteilung für die weiteren Schritte.

 

Modellbau:

Florian

Felix

Luca

Riedel Theresa

Matthias

Dominik

Peter

 

Dokumentation / Broschüre:

Lara

Lisa

Nina

Paul

 

Digitale Formstudien:

Diana

Adam

Henkel Theresa

Selina

Christian

 

Ladet bitte bis morgen Abend (Freitag), euer Abgabematerial für die Publikation in euren dropbox-Ordner. Löscht nicht mehr benötigte Daten aus euren Ordner, damit genügend Speicherplatz frei ist.

Beachtet unbedingt folgende Formatvorgaben:
1. Text: 
max. 1/2 A4 Seite Projektbeschreibung, Titel des Projektes

Format: word

 

2. Pläne:

Format: pdf

Benennung: Nr. laut Juryprotokoll_Nachname Vorname_Typ

z.B.: „01_TreichlPaul_Grundriss.pdf“, „01_TreichlPaul_Schnitt.pdf“, „01_TreichlPaul_Lageplan.pdf“, „01_TreichlPaul_Diagramm.pdf“

 

3. Visualisierungen, Fotos:

Format: jpg

Auflösung: 300 dpi (sehr wichtig, im Photoshop unter Bildgröße einstellen)

Bildgröße: ca. DIN A4 (21x30cm)

Benennung: Nr. laut Juryprotokoll_Nachname Vorname_Typ

z.B.: „01_TreichlPaul_Rendering01.jpg”

 

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Wir treffen uns am Mittwoch um 17:00 Uhr zum Aufbau der Ausstellung.

Jede/r hat eine Holztafel zur Verfügung, notfalls auch 2. Passt eure Formate an diese Tafeln an - Einzelbilder, keine Plakate! - und überlegt euch einen Hängeplan. Auf die Darstellungen den Projekttitel, aber keine Namen.

Gelungene Arbeitsmodelle unbedingt mit ausstellen! Eine Unterkonstruktion für die Arbeitsmodelle überlegen wir uns am Mittwoch gemeinsam, damit alles zusammenpasst. Beachtet beim Abgabemodell, dass es leicht einzusetzen sein soll ins Bestandsmodell, also wenn unbedingt nötig z.B. eine dünne Bodenplatte mitbauen, auf der man es hochheben kann.

Die Jury startet am Donnerstag um 9 Uhr; es findet keine Präsentation statt, also sollen die Projekte so stark wie möglich für sich sprechen und selbsterklärend kommuniziert werden.

Wir wünschen euch viel Energie und Durchhaltevermögen auf der Zielgeraden, hängt euch nochmal rein, nützt diese Chance und holt das Beste aus euren Entwürfen heraus! 

 

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Liebe alle,

wir starten am Donnerstag, den 01.12.16 mit dem midreview um 10:30 Uhr.Wir hängen ab 9:30 Uhr auf, damit wir pünktlich starten können!


Wie bereits vorletzte Woche gesagt ist dieses midreview ein Zwischenschritt zur Abgabe/Präsentation des Entwurfs am 15. oder 16. Dezember. Eure Darstellungen und Modelle können also gröbere oder feinere Vorabzüge sein, aus denen wir gemeinsam jene Schnitte, Grundrisse, Perspektiven, Modellfotos etc. auswählen, die in den folgenden 2 Wochen final ausgearbeitet werden. Die Ausdrucke müssen nicht hochwertig oder in Farbe, jedoch unbedingt schon im richtigen Maßstab sein!
Hier die genauen Mindestanforderungen für die Entwurfsabgabe am 15./16. Dezember - für das midreview beachtet die Anmerkungen:

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A) GRUNDRISSE und SCHNITTE
Maßstab: 1:20 (1m = 5cm)
Mindestens 1 Horizontalschnitt (Grundriss) und 1 Vertikalschnitt!
Schnittebene mit starken Linien, Ansichtslinien dünner, Linien oberhalb der Schnittebene strichliert; Tiefenwirkung durch Hinterlegung der Schnitte mit leichten Renderings bzw. Modellfotos, Höhenschichtenlinien o.ä.
(je nach Projekt); dezente Bemaßung (nur Hauptmaße), Schnittlinien mit Schnittnummern; Staffagen (Menschlein) zur besseren Lesbarkeit der Nutzungen usw.; falls bewegliche Teile, evtl. weitere Zustände mit strichlierten Linien darstellen,...

fürs midreview: beste Schnittebenen vertikal und horizontal auswählen (wo sieht man am meisten und am vorteilhaftesten?) und grob ausarbeiten (Schnittlinien stark/gefüllt). Jene die im physischen Modell entwerfen können am besten über Modellfotos im rhino drüberzeichnen und die Schnittebene daraus rekonstruieren. Für 3d-Modelle ist z.B. _clippingplane hilfreich.

 
B) DRAUFSICHT - LAGEPLAN
Maßstab: 1:100 (1m = 1cm)
Mit näherer Umgebung der Halle; hier kann gezeigt werden, wie man sich im und um das Objekt bewegt; evtl. Schlagschatten, Schattierungen für Tiefe, unsichtbare Linien strichliert; Staffagen, evtl. Nutzungsszenarien; falls es mehrere Zustände (offen-geschlossen) gibt, mehrere Draufsichten nebeneinander;

fürs midreview: grobe Ausarbeitung (Umrisse); im rhino evtl. mit _make2D, vom physischen Modell wieder abzeichnen; sehr gute Modellfotos können darunter bleiben.  
C) PERSPEKTIVEN
Mindestens 2 Perspektiven!
Als Renderings bzw.
sehr gut ausgeleuchtete Modellfotos (je nach Arbeitsweise digital/analog). Immer eher abstrakt als zu realistisch; Staffagen (bei Modellen evtl. Modellbaumännchen); auch im Außenraum wenn möglich; gutes Licht wählen!

fürs midreview: Vorauswahl der besten Blickpunkte als screenshots (views speichern untern named views; mit _viewcapturetofile in größerer Auflösung speichern) bzw. Modellfotos zur gemeinsamen Auswahl der final auszuarbeitenden Bilder.  
D) DIAGRAMME, COLLAGEN etc.
Maßstab: frei
Mindestens 1 Darstellung!
Weitere kleinere erklärende Zeichnungen, z.B. Explosionszeichnungen, Modellfotos (z.B. Bewegungssequenzen), Axonometrien, Diagramme, Collagen o.ä.

fürs midreview: Vorauswahl als Fotos, Skizzen, screenshots o.ä. (im rhino _make2D hilfreich) zur gemeinsamen Auswahl der final auszuarbeitenden Bilder.  
E) MODELL 
Maßstab: 1:20 (1m = 5cm)
Präsentationsmodell als Einsatzmodell. Wir bauen noch ein Umgebungsmodell der Halle, einen Ausschnitt des 3D-files das Thomas aufgezogen hat. Näheres dazu am Donnerstag.
Alle schönen, gelungenen Arbeitsmodelle und Materialstudien ebenfalls mit ausstellen!

fürs midreview: je nach Projekt so weit ihr kommt.
Generell können wir euch beim midreview umso besseres feedback geben, je mehr Konkretes und Greifbares von euch kommt!

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Wir freuen uns auf eure Projekte, frohes Schaffen und gutes Gelingen!  
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Wir treffen uns wieder am Donnerstag, 24.11.16 um 10.00 Uhr zum gemeinsamen Arbeiten und Besprechen am ./studio3 bis es dunkel wird.
Nehmt alles mit, was ihr für eure aktuellen Arbeitsschritte braucht und nützt die Zeit!
Bei Fragen in der Zwischenzeit einfach melden.

 

Liebe alle,

wir hoffen der rhino-workshop hat euch weitergeholfen und angefeuert.

Die nähere Zukunft sieht wie folgt aus:
- Donnerstag, 1. Dezember: Midreview mit Gästen (-2 Wochen)
- Donnerstag oder Freitag, 15. Oder 16. Dezember: Jury/Ausstellung Entwürfe (-4 Wochen)
 
Dies bedeutet, ihr müsst wirklich wie bereits gesagt intensiv dabeibleiben.
Das Ziel beim midreview ist für jede/n, ein kohärentes, schlüssiges Projekt zu präsentieren, mit (groben) Vorabzügen von Schnitten, Grundrissen, Perspektiven, Axonometrischen Darstellungen, Explosionszeichnungen sowie Modellserien, Vorstufen des Abgabemodells/ der Abgabemodelle, Modell-Auschnitte im großen Maßstab oder dergleichen (je nach Anforderungen des Projekts).
Die darauffolgenden 2 Wochen bis zur Jury werdet ihr benötigen, um den letzten Feinschliff vorzunehmen und die Darstellungen, Pläne und Modelle auf Abgabe-Niveau zu bringen für die Ausstellung.
Deswegen erwarten wir von euch allen einen wesentlichen Sprung nach vorne bis zum Treffen nächsten Donnerstag; trefft Entscheidungen, überprüft eure Thesen/Behauptungen/Vermutungen in Skizzen, 3D, Modellen, Materialexperimenten usw. und kommt dadurch Schritt für Schritt weiter! Das gelingt nur, wenn ihr dranbleibt.

Viele eurer Konzepte können sehr schöne Projekte werden, aber ganz bestimmt werden sie das nicht von allein! Es bedeutet viel Arbeit, ein Konzept in ein funktionierendes Projekt zu verwandeln – aber glaubt uns, es lohnt sich! In dieser Phase wird’s erst interessant; Probleme und Widerstände in der Umsetzung sind die Herausforderungen, an denen man sich weiterentwickeln kann, um immer bessere Lösungen zu finden.
 
In diesem Sinne: TUTTOGAS!!!

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Liebe Entwerfer

wir hoffen ihr seid alle gut heimgekehrt von unserer Exkursion und könnt die positiven Wellenlängen bereits gut für Neues nutzen.

Wie kurz angedeutet steht diese Woche einiges am Programm und wir würden das wie folgt einteilen:

- wir treffen uns um 10:30 Uhr am Institut. Es wird eine Ecke mit großem Tisch eingerichtet, wo ihr tagsüber arbeiten könnt - also Laptops, Modellbaumaterialien und -werkzeuge mitbringen, je nach Projekt! Neben dem Arbeiten werd ich mit Korrekturen beginnen, bis
- um 15:00 Uhr Thomas für den workshop dazustoßen wird: ca. 2h mit Rhino Tips & Tricks und zusätzlich eine kleine Einführung in Grasshopper.
- nachher gemeinsame desk-crits bis open end.
 


Voraussetzungen für den Workshop:

Jeder bringt seinen eigenen Laptop mit funktionierendem Rhino 5 und Grasshopper.


Die allermeisten Projekte haben den unbedingt notwendigen Sprung vom Pin-Up zum Konzept-Review geschafft...jetzt gilt es aus dem ganz Rohen was Feineres zu schleifen. Bei niemandem könnte man sagen, er/sie soll in einer komplett anderen Richtung weiterarbeiten - also legt weiterhin frohen Mutes los, vertraut euren Einfällen und überprüft sie umgehend im Modell/3D/Zeichnung!
Viel Spass und gutes Gelingen!

 

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Liebe Entwerfer,

wir hoffen das Pin-Up am Donnerstag hat euch weitergebracht und neuen Anschub gegeben. Einige sind gut unterwegs, von manchen hätten wir etwas mehr erwartet.

Jede/r von euch ist vollkommen frei in dem was sie/er machen will, solange die Auseinandersetzung ernsthaft, intensiv und mit Begeisterung betrieben wird; das äußert sich dann üblicherweise in viel greif- oder sichtbaren Erzeugnissen, die nicht jede für sich perfekt sein müssen, mit denen man ohne Weiteres scheitern darf, die jedoch unabdingbar sind um weiterzukommen – nur über eine intensive Auseinandersetzung schafft ihr Raum für Neues! Wir verlangen also gar nicht so viel – es sind selbstverständliche Dinge, vorausgesetzt man kann Enthusiasmus und Leidenschaft aufbringen und will Neues schaffen.

 

KONZEPT-REVIEW:

Nächsten Donnerstag, den 10.11. fahren wir wie besprochen zu ewo nach Bozen/Kurtatsch. Wir treffen uns dort um 14:00 Uhr.

Die Fahrtzeit beträgt knapp 2 Stunden. Am besten wir treffen uns alle um 11:45 Uhr am Parkplatz Technik und fahren im Konvoi los.

Die Strecke: https://goo.gl/maps/86fhRZ3bLuT2

Wir bekommen eine Führung durchs Werk und anschließend könnt ihr eure Projekte präsentieren. Nützt diese Chance! Je stärker und aussagekräftiger euer Konzept/Projekt ausgearbeitet und dargestellt wird, desto konkreter und hilfreicher wird das feedback sein! Wir stellen uns euch als sprühende Entwurfsfeuerwerke vor - habt keine Scheu vor Entscheidungen, legt den Kopf beiseite wenn er im Wege steht und produziert drauf los!

Präsentationsablauf:

-        Modelle: alle bisherigen gelungenen Arbeitsmodelle, Materialstudien usw. werden ausgelegt – nehmt also alles Schöne und Wichtige mit!

-        Darstellungen: werden über den Bildschirm präsentiert. Ladet verbindlich bis Donnerstag, 9:00 Uhr eure Darstellungen als pdf auf die dropbox, damit wir sie zu einem pdf zusammenfügen können. Alle brauchen zudem einen Arbeitstitel und einen kurzen Absatz, in dem in wenigen prägnanten Worten das Konzept und eure weiteren Absichten erklärt werden! Jeder hat ca. 5min um sein Projekt auf den Punkt zu bringen.

-        Wer bis Montag, 18:00 Uhr einen Zwischenstand auf die dropbox ladet, bekommt am Abend noch ein feedback zum Einbauen bis Donnerstag! Also volle Fahrt voraus!

Das Konzept-Review wird die 2. Phase einläuten, in dem wir einen Zahn zulegen werden, damit ihr bis zum Midreview konkrete Projekte auf die Beine gestellt habt. Es wird sehr spannend, wir freuen uns!

Ivan und Thomas

 

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Wir treffen uns wieder am Donnerstag, den 03.11.2016 um 14:00 Uhr zum PIN-UP am ./studio3.

Versucht das bei der letzten Korrektur Besprochene ohne unnötige Verkopfung mit voller Kraft voraus umzusetzen - sämtliche Ausdrucksformen sind möglich: Arbeitsmodelle, Modellserien, Materialstudien, Fotosequenzen, Schnitten, Grundrissen, Draufsichten, Skizzen, Collagen,....

Zusätzlich benötigt jeder eine prägnante, aussagekräftige Projektbeschreibung von maximal einer halben A4-Seite mit Arbeitstitel. Versucht fürs Essenzielle treffende Formulierungen zu finden.

Viele von euch haben spannende, frische Ansätze herausgearbeitet, die jetzt intensiv ausgelotet und durchgetestet werden müssen.

Viel Spaß dabei!


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Die nächste Korrektur findet wieder am Donnerstag, den 27.10.2016 um 10:00 Uhr am ./studio3 statt.

Das letzte crit vor dem Konzept Pin-Up > zündet die Raketen!


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Wir treffen uns zur 2. Korrektur am Donnerstag, den 20.10.2016 um 10:00 Uhr am Institut.

Setzt das Essenzielle eurer Vorübung, das während des Pin-Ups herausgearbeitet wurde, schon bezogen auf die Entwurfsaufgabe um - in Form von Arbeitsmodellen, Serien von Materialstudien und -experimenten, Skizzen, Collagen, 3D-Modellen usw. Fühlt euch jedoch keinesfalls an eure Vorübung gebunden, der Zugang soll nach wie vor so frei wie möglich sein.

Viel Spaß beim Ausleuchten!


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Das erste Treffen findet am Donnerstag, den 13.10.2016 um 10:00 Uhr am Institut statt.


Zum Aufwärmen gibt‘s bis zum ersten Treffen die Vorübung ‚BRIGHT SHADOWS‘:

erstellt 3 Modellstudien als Reliefmodelle, die an die Wand gehängt werden können, im Format 40x40cm. Die Wahl der Materialien steht euch vollkommen frei: alles was für Licht-, Schatten-, Reflexions- und Lichtbrechungsstudien für euch in Frage kommt - und an der Wand hängen bleibt.

Zu jeder Modellstudie eine ausgedruckte Fotografie, ebenfalls im Format 40x40cm, die das Wesen der Modellstudie am stärksten trifft und eure Absichten am aussagekräftigsten kommuniziert. Es geht um eine möglichst freie Auseinandersetzung mit Licht und Schatten; welche spannenden zufälligen Kompositionen oder räumliche Wirkungen entstehen erst durch bestimmte Lichteinfälle, -farben, -intensitäten; wie beeinflussen sich Materialien mit unterschiedlichen Reflexions- oder Lichtbrechungsgraden; wie kann Licht als Material eingesetzt werden?

Zur Inspiration findet ihr entfernte Beispiele für die Modellstudien/Reliefs auf unserem blog studio3-blog.tumblr.com unter #E2 – NEON GOLDEN.

Wir machen ein PIN-UP der Vorübung und besprechen die Arbeiten gemeinsam.

Nehmt viel Energie mit auf die Startbahn. Frohes Schaffen!

 

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Themenvorstellung: Mittwoch, 05.10.2016 um 14:30 im Foyer Architekturgebäude

 

 

Lehrende:

Ivan Niedermair
Thomas Niederberger

Lehrveranstaltung:

848202 Entwerfen 2

Semester:

WS 16-17